CDU Bielefeld

KI stärkt Teilhabe in Bielefeld

CDU-Ratsfraktion begrüßt automatische Übersetzung in leichte Sprache

Die CDU-Fraktion Bielefeld begrüßt die Einführung von Leichter Sprache und KI-gestützter Übersetzung als guten und richtigen Schritt für mehr Verständlichkeit, eine digitalere Verwaltung und die Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger.

Mit den Möglichkeiten der Digitalisierung kann Bielefeld mehr Bürgerinnen und Bürgern eine aktive Beteiligung ermöglichen. (Foto: Christiane Lang / Grafik: UBG)Mit den Möglichkeiten der Digitalisierung kann Bielefeld mehr Bürgerinnen und Bürgern eine aktive Beteiligung ermöglichen. (Foto: Christiane Lang / Grafik: UBG)

„Verwaltung muss für die Menschen da sein: verständlich, erreichbar und serviceorientiert. Dass Inhalte der Stadt künftig mithilfe künstlicher Intelligenz in Leichte Sprache übertragen werden, ist ein hervorragender erster Schritt“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende, Steve Kuhlmann.

Gerade Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, Lernschwierigkeiten oder geringen Deutschkenntnissen dürften nicht ausgegrenzt werden. Zugleich zeige dieses Projekt, welche Chancen künstliche Intelligenz für die Stadtverwaltung bietet: Sie kann die Dienstleistungsqualität erhöhen, Abläufe beschleunigen und die Verwaltung effizienter machen.

Für die CDU ist deshalb klar: Das Bielefelder Rathaus muss digitaler werden. Auf die Übersetzung der städtischen Inhalte müssen zeitnah weitere Implementierungsprojekte folgen, im Serviceportal, der Bürgerkommunikation und in internen Verwaltungsprozessen.

„Bielefeld braucht eine moderne Verwaltung, die neue Technologien entschlossen nutzt“, erklärt Simon Lange, CDU-Fraktionsgeschäftsführer. „Ein nächster sinnvoller Schritt wäre eine KI-gestützter Antragsassistent. So könnten Bürgerinnen und Bürger durch Formulare geführt, auf fehlende Unterlagen hingewiesen und Arbeitsabläufe zielgerichtet gesteuert werden.”