CDU: Verkehrssituation untragbar

Die Verkehrssituation in Brackwede verschlimmert sich immer mehr und ist nicht nur für Brackweder zum Störfall geworden, sondern auch für den Durchgangsverkehr inzwischen eine Qual geworden. Nun hat die Brackweder CDU dem Oberbürgermeisterkandidaten Ralf

01.07.2020
Verkehrssituation in Brackwede ist ein Chaos, finden Nettelstroth, Copertino und Krumhöfner (Foto: Werner/CDU)
Verkehrssituation in Brackwede ist ein Chaos, finden Nettelstroth, Copertino und Krumhöfner (Foto: Werner/CDU)

Die Verkehrssituation in Brackwede verschlimmert sich immer mehr und ist nicht nur für Brackweder zum Störfall geworden, sondern auch für den Durchgangsverkehr inzwischen eine Qual geworden. Nun hat die Brackweder CDU dem Oberbürgermeisterkandidaten Ralf Nettelstroth die Situation erläutert.

Ralf Nettelstroth, Oberbürgermeisterkandidat der CDU Bielefeld für die kommende Kommunalwahl, hat sich die Situation nun vor Ort angesehen. Carsten Krumhöfner und Vincenzo Copertino von der Brackweder CDU führten ihn durch den Stadtteil und zeigten neben den Verkehrsknotenpunkten die besonderen Schandflecke des Stadtteiles auf.

Angefangen an der Straßenbahnhaltestelle Brackwede Kirche ging es über die völlig überlastete Hauptstraße zum Stadtring, der seit einer Woche einseitig gesperrt und für den Radverkehr umgebaut wird.

Nettelstroth: „Ich bin erschüttert über diesen Planungsfehler, zu einem solchen Verkehrskollaps geführt hat. Die Stadt hat hier wirklich einiges falsch gemacht!“ Auch die Linie 1 verstopft die Hauptstraße zusätzlich, hier kommt es regelmäßig zum Stau.

Die Brackweder CDU hatte schon oft auf die Verkehrsproblematik aufmerksam gemacht. Ralf Nettelstroth: „Bielefeld braucht ein klares Verkehrskonzept und keine neuen Problemstellen, die das Autofahren so problematisch gestalten. Hier muss dringend nachgerüstet werden, das kann so nicht bleiben!“

In der Stadt Bielefeld den Radverkehr zu erleichtern und attraktiver zu gestalten, isei auch für die CDU ein großes Anliegen, jedoch darf das nicht auf Kosten der Autofahrer und Anwohner gehen, betont Nettelstroth.